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Kleiner SEO-Leitfaden zur Erstellung eines Blog-Beitrages

„Content ist King“ sagte Bill Gates schon vor geraumer Zeit, als er danach befragt wurde, welche die entscheidenden Kriterien für ein gutes Ranking einer Webseite bei den Suchmaschinen sind. Da hat er Recht und sein Spruch hat sich zum geflügelten Wort unter SEO-Experten entwickelt. Jedoch weiß jeder, der sich mit dem Thema Google-Ranking befasst hat, dass man bei der Erstellung hochwertigen Inhaltes doch noch so einiges zu beachten gilt. Der künstliche Verstand der Google-Robots wird zwar zusehends schärfer und sie erkennen gute Inhalte immer zuverlässiger. Dennoch sollte man einige Dinge beachten, welche letztlich mitentscheidend für ein gutes Ranking bzw. eine positive Performance eines Blog-Artikels mitentscheidend sind.


Das Wichtigste: ein spannendes Thema, das zur Webseite passt


Es klingt einleuchtend – und ist es auch: Je näher das gewählte Thema an der Kernkompetenz der Webseite liegt und interessant aufbereitet ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass Google dieses Unterfangen belohnt. Vor allem, wenn der User den Artikel auch möglichst bis zum Ende liest, Google erkennt das, indem die Verweildauer auf einer bestimmten Seite getrackt wird. Ein enorm wichtiger KPI (Key Performance Indicator, so werden die Kennzahlen für erfolgreiches Online-Marketing bezeichnet). Die Konsequenz für den Autor muss demnach lauten: schreibe so, dass die Inhalte leicht verständlich sind, möglicherweise sogar unterhaltend. Vielleicht sogar so spannend, dass der User den Beitrag teilt, weiterleitet oder empfiehlt. Nichts liebt Google mehr als das! Umgekehrt heißt das allerdings auch, dass eine Seite, die gleich wieder verlassen wird, offensichtlich keinen Mehrwert für den User bietet, was sich sogar negativ auf das Ranking auswirken kann. Also lieber keinen Content als schlechten Content.


Bevor man loslegt: Ohne Keyword-Recherche geht gar nichts!


Die künstliche Intelligenz der Google-Robots ist zwar beeindruckend und entwickelt sich konstant weiter. Dennoch schadet es nicht, ihnen etwas den Weg zu weisen bei ihrer Suche nach gutem Content. Dazu stellen wir, bildlich gesprochen, hier und da ein Hinweisschild auf, welches von dem inspizierenden Roboter identifiziert wird. Idealerweise zieht der digitale Google-Mitarbeiter weiter und grunzt zufrieden: das habe ich gesucht, hier bin ich richtig! Auf diesen Hinweisschildern stehen Worte, die der Autor bewusst ausgesucht hat, weil sie genau dem Suchbegriff entsprechen, welche der User bei Google eingibt, wenn er auf der Suche nach einem Beitrag zu genau dieser Thematik ist. Das nennt man „User Intention“. Konkret heißt das für den Autor, herauszufinden, wie dieser Suchbegriff lautet. Am besten kurz brainstormen, die Begriffe notieren und dann selbst bei Google testen. Kommen als Suchergebnis vergleichbare Beiträge auf Seiten der Konkurrenz, ist man auf dem richtigen Weg. Kommen jedoch – im schlechtesten Fall – ganz andere Suchergebnisse heraus: unbedingt korrigieren, sonst könnte die ganze Anstrengung umsonst gewesen sein. 


Das richtige Keyword – je genauer, desto besser


Ein klassisches, sehr einfaches Beispiel ist folgendes: ich schreibe einen Blog-Beitrag zum Thema Tennisschläger für Anfänger und wähle das Wort Tennisschläger als Keyword. Gebe ich nun „Tennisschläger“ bei Google ein, verweist die Ergebnisliste fast ausschließlich auf Online-Shops und deren Produkte. Welche dieser Schläger ideal für Anfänger sind, erschließt sich dem User jedoch nicht. Gebe ich jedoch als Suchbegriff „Tennisschläger für Anfänger“ oder „Ratgeber Tennisschläger Anfänger“ ein, lande ich auf den richtigen Seiten und werde zu meinem Anliegen innformiert. Weiterer Vorteil: mit einem sogenannten „Longtail“ Suchbegriff wie „Ratgeber Tennisschläger Anfänger“ erreiche ich nicht nur schneller und effizienter meine Zielgruppe, sondern muss mich auch mit deutlich weniger Konkurrenten herumschlagen. Denn auf den „Shortcut“-Suchbegriff werden unzählig viele Seiten optimiert und es ist sehr schwierig, bei den organischen Suchergebnissen auf den ersten Plätzen zu landen. (Kurze Erklärung: organische Suchergebnisse sind die sehr begehrten, nicht bezahlten Ergebnislisten bei Google)


Meine Zielgruppe: wehe dem, der seine Kunden nicht kennt!


Ganz elementar bei der Erstellung jedweden Inhaltes ist, wen ich ansprechen und was ich damit erreichen möchte: natürlich meine Zielgruppe. So einfach, wie es klingt ist es leider nicht. Ganz entscheidend für eine erfolgreiche Ansprache der Zielgruppe ist mitunter, in welcher Phase der Kaufentscheidung oder welche Inhalte er genau möchte. Beispiel: ein User plant den Neukauf eines Autos und steht vor der Entscheidung, ob es ein Auto mit Verbrennungsmotor oder mit Elektro-Antrieb werden soll. Da nützt es ihm wenig, wenn er mit Informationen zu einzelnen Modellen zugeschüttet wird, vielmehr sucht er wohl Informationen und Pro und Contra zum jeweiligen Antrieb. Wenn ich meine Zielgruppe genau kenne, ist es für mich als Anbieter einfacher, die richtige Form und Ansprache zu finden. Ergo steigen meine Chancen auf Erfolg. Hier ist es hilfreich, in der Zielgruppe einzelne Buyer-Personas zu individualisieren. Hier erstelle ich genaue Profile einzelner Kunden mit genauen Daten und Informationen zur Lebenssituation, Bildung, Gewohnheiten und Konsumverhalten. Je besser ich als Händler dazu informiert bin, desto punktgenauer kann ich meine Zielgruppe ansprechen. 


Die richtige Formatierung eines Blogbeitrages


Hier seht ihr plastisch vor Euch, wie ein Blogartikel oder sonstiger redaktioneller Beitrag auszusehen haben. Ordentlich und ansprechend gestaltet, in einzelne Kapitel unterteilt, mit Hauptüberschrift und Zwischenüberschriften versehen. Das macht die Sache nicht nur übersichtlicher, sondern ist auch für die Performance des Beitrages nicht unerheblich. Google benennt die entscheidenden Ranking-Faktoren ja meist nur nebelhaft, jedoch sind sich Experten einig, dass gerade die Themen Keywords und Überschriften mitentscheidend für die Performance des jeweiligen Content-Formats sind. Ganz wichtig: das Keyword gehört unbedingt in die Hauptüberschrift, auch H1 genannt. Weiterhin sollte es auch gleich zu Beginn es Einleitungssatzes genannt werden und dann noch wenige Male im weiteren Verlauf des Textes. Gerne dürfen Synonyme verwendet werden, diese erkennt Google meist, vor allem, wenn sie allgemein gebräuchlich sind (z.B. Suchbegriff für Keyword). Keinesfalls jedoch den Text mit ständigen Wiederholungen zupflastern, sogenanntes „Keyword-Stuffing“ wird von Google abgestraft.  Wer es ganz sicher richtig machen will, sollte sich mit der WDF*IDF-Formel beschäftigen. Diese benennt die Häufigkeit der Keyword-Verwendung im Verhältnis zur Suchbegriff-Verwendung auf vergleichbaren Seiten oder Inhalten. In den H2 genannten Zwischenüberschriften darf das Keyword ebenfalls nochmal auftauchen, aber nicht zu oft. 


Fazit


Ein Blogartikel ist dann am erfolgreichsten, wenn er genau geplant wird. Nochmal der Reihe nach die einzelnen Schritte:
1.    Thema wählen
2.    Zielgruppe/Personas für den Beitrage definieren
3.    Keyword-Recherche und Definition
4.    Spannenden und unterhaltenden Beitrag schreiben
5.    Hauptüberschrift mit Keyword festlegen
6.    Zwischenüberschriften festlegen, gegebenenfalls mit spärlicher, wiederholter Verwendung des Suchbegriffs
7.    Überprüfen, wie oft und wo das Keyword im Text verwendet wird (Keyword-Density)


Abschließend noch ein paar Tipps am Rande: 
-    Unbedingt den Beitrag gegenlesen. Ist der Inhalt einleuchtend? Kommt die Message gut rüber? Liest sich der Text gut und flüssig?
-    Es scheint wohl so zu sein, dass das Keyword/Synonyme am effektivsten im ersten Drittel des Beitrages genannt werden sollten.
-    Bildbeschreibungen eignen sich hervorragend zur zusätzlichen Verwendung des Keywords.
 

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